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dem magischen Erdenzwilling

Wo gehen wir hin, wenn wir sterben?

Ein Wort für Lesebegleiterinnen und –begleiter des Buches „Das Blinzeln der Venus“

 

In diesem Buch muss Florian  erleben, dass sein geliebter Großvater stirbt. Wir Erwachsene wissen aus eigener Erfahrung, dass der Weg durch die Traurigkeit gegangen werden muss, um überwunden zu werden.

 Das Thema Verlust und Trauer ist nicht nur für Kinder, sondern auch für uns Erwachsene eine schwierige Angelegenheit. So verwundert es nicht, dass sich auch der Vater unseres kleinen Hauptdarstellers anfangs schwer tut, seinem Sohn hilfreich zur Seite zu stehen. Eine kleine Weile laufen Vater und Sohn in ihrer Traurigkeit nebeneinander her.

Erst als der Vater sich an seine Kindheit erinnert und die eigenen Kindheitsgefühle wieder zulässt, ist er in der Lage, den Weg der Traurigkeit mit seinem Sohn gemeinsam zu gehen. Am Ende gelingt es Beiden, die liebevolle Erinnerung an den Vater und Großvater zu bewahren und sich dem Leben anzuvertrauen.

Mögliche Fragen an den Lesebegleiter können sein:

  1. Was ist das, Sterben?
  2. Müssen wir alle      sterben und warum?
  3. Was passiert      mit uns, wenn wir gestorben sind?
  4. Sehen wir uns      später wieder? Woran erkennen wir uns dann? Sehen wir genauso aus wie zu      Lebzeiten?

Je nach weltanschaulichem/religiösem Hintergrund mögt Ihr unterschiedliche Antworten auf diese Fragen finden. Meine Erfahrung mit kindlicher Trauer ist, dass es wichtig ist, Trost zu spenden.

Margarete

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